
Nach den starken Erdbeben in Venezuela hat US-Präsident Donald Trump dem südamerikanischen Land schnelle Hilfe zugesichert. Er habe alle US-Behörden angewiesen, sich darauf vorzubereiten, schnell zu helfen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Die beiden Erdbeben seien von "massivem Ausmaß" gewesen und hätten zu einer "verheerenden Zahl Toter" geführt, schrieb Trump. Er machte dabei keine Angaben dazu, auf welche Informationen sich seine Aussage zur Opferzahl stützte. Die Behörden in Venezuela machten dazu zunächst keine Angaben.
"Wir werden für unsere neuen und großartigen Freunde da sein", schrieb er - wohl mit Blick auf die Übergangsregierung in Caracas. Weiter erklärte er in Bezug auf das wahrscheinliche Ausmaß der Folgen: "Die ersten Berichte sind nicht gut!!!"
Kurz vor Trumps Post hatte das US-Außenministerium nach eigenen Angaben bereits einen Krisenstab eingerichtet, um in Absprache mit der venezolanischen Regierung Such- und Rettungsmannschaften sowie humanitäre und medizinische Hilfe zu schicken. Auch andere Länder haben bereits Hilfe zugesagt.
Binnen einer Minute hatten am Mittwochabend (Ortszeit) zwei sehr starke Erdbeben Venezuela erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke der Erschütterungen mit 7,2 und 7,5 an. Eine Modellrechnung der Erdbebenwarte legte nahe, dass eine sehr hohe Opferzahl zu befürchten ist.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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